Die Welt ist eine Emanation der Ewigkeit und vom Licht und der Liebe ihrer Quelle durchdrungen. Auf der Oberfläche erscheinen die Dinge als Fragmente, in der Tiefe ist jedoch alles innerhalb eines einzigen, heiligen Ganzen miteinander verbunden. Körper, Herz und Seele verfügen über eine verborgene Weisheit. Zu erwachen bedeutet, durch den Schleier des Getrenntseins hindurchzuschauen. Die Göttliche Gegenwart erscheint dann überall – die Erde wird zum Himmel. Pir Zia Inayat Khan wird mit uns in den Ostertagen unser menschliches und göttliches Potential erforschen. Er bezieht sich dabei auf die Lehren seines Großvaters, Hazrat Pir-o-Murshid Inayat Khan – spiritueller Lehrer und berühmter indischer Musiker sowie Gründer des Internationalen Sufi-Ordens – und auf die Lehren seines Vaters, des spirituellen Lehrers Hazrat Pir Vilayat Inayat Khan. Ischtar Dvorák leitet jeweils im Anschluss an Pir Zias Vorträge Übungen an, die seine Lehren vertiefen und sie im Miteinander erfahrbar werden lassen. Diese Übungen helfen, einen Bezug zur eigenen Person und zur persönlichen Lebenssituation herzustellen und die spirituellen Erkenntnisse im Alltag umzusetzen. Ischtar Dvorák ist Leiterin des Zweiges „Universeller Gottesdienst”, Lehrerin der Suluk-Akademie und Mitherausgeberin der Sufi-Zeitschrift SIFAT. Munir Voß, erfahrener Meditationslehrer und Leiter der Esoterischen Schule, wird die TeilnehmerInnen durch die Frühmeditationen führen. Beginn: 6. April 2012, 10.00 Uhr |